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Zwischen kolonialer Vergangenheit und gegenwärtigen Afrika-Bildern – Historische Kontinuitäten erkennen und stereotype Vorstellungen im Grundschulunterricht reflektieren

Die Ausarbeitung untersucht die Kontinuität kolonialer Denk- und Deutungsmuster nach dem Ende der deutschen Kolonialherrschaft am Beispiel der Weimarer Republik. Anhand kolonialer Veranstaltungen in Karlsruhe wird deren gesellschaftliche Fortwirkung aufgezeigt. Darauf aufbauend wird die Bedeutung einer historisch-kritischen Auseinandersetzung mit stereotypen Afrika-Darstellungen für den Grundschulunterricht herausgearbeitet. Die Einbindung lokaler Lernorte soll dazu beitragen, bestehende Vorstellungen zu reflektieren und ein differenziertes Afrika-Bild zu fördern.